gyn-lueneburg

Praxisschwerpunkte

Wir haben uns speziell weitergebildet, um Ihr Kind und Sie während der Schwangerschaft besonders betreuen zu können.

28. SSW

28. SSW

Pränatale Diagnostik - Spezielle Schwangerschaftsuntersuchungen

Erst-Trimester-Sreening (Nackentransparenzmessung)
Dopplersonographie
Echocardiographie
Babyfernsehen mit Echtzeit 3D auf Wunsch


Erst-Trimester-Sreening (Nackentransparenzmessung):

Immer wieder ist in der Vergangenheit versucht worden, vorherzusagen, ob ein ungeborenes Kind ein Chromosom (menschliches Erbmaterial) zu viel hat und deshalb mit einer Krankheit (früher sagte man mongoloid) geboren werden wird (Trisomie 21):

Die größtmögliche Sicherheit, solch einen Defekt auszuschließen, bekommt man immer noch durch invasive Methoden, wie einer Fruchtwasserpunktion (Amniocentese) oder einer Gewebeentnahme aus dem Mutterkuchen (Chorionzottenbiopsie). Da diese Eingriffe jedoch nicht ohne Risiko sind (0,5-1% Fehlgeburten auf Grund des Eingriffs) wurde immer wieder nach Alternativen gesucht.

In der vorgeburtlichen Fehlbildungsdiagnostik hat das Erst-Trimester-Screening als nichtinvasives Verfahren zur frühen Erkennung von kindlichen Chromosomenstörungen weltweit eine zunehmende Bedeutung erlangt. Dabei dient das Erst-Trimester-Screening nicht nur der frühen Erkennung von häufigen Chromosomenstörungen wie Trisomie 21, 18 und 13, sondern gibt auch Hinweise auf das Vorliegen von fetalen Herzfehlern, erblichen Syndromen oder anderen Erkrankungen des Feten.

Anhand von Ergebnissen kindlicher Ultraschallmessungen (Scheitel-Steiß-Länge, SSL) und Nackentransparenz (NT) und biochemischen Parametern aus dem mütterlichen Blut (PAPP-A und freies β-hCG) wie auch anhand des mütterlichen Alters wird mit Hilfe eines Computerprogramms eine Risikoberechnung vorgenommen.

Das Ergebnis der Berechnung erlaubt eine Vorhersage des Risikos ein krankes Kind zu bekommen, unabhängig vom Alter der Mutter. Ist das Risiko hoch, können weitere diagnostische Maßnahmen wie z.B. eine Fruchtwasserpunktion vorgenommen werden.

Um die Effizienz und die Qualität der Risikoberechnung bei diesem Verfahren zu gewährleisten, müssen ausgewiesene Weiterbildungskurse mit definiertem Ausbildungsinhalt die Qualität der Ultraschalluntersuchung im Zeitraum 11. bis 14. Schwangerschaftswoche absolviert werden. Wir erfüllen diese Qualitätskriterien und können daher diese Untersuchungen für Sie durchführen.

Inzwischen wird diese Pränataldiagnostik von vielen Krankenkassen ganz übernommen, oder zumindest bezuschusst.

Dopplersonographie:

Mit Hilfe der Doppler-Sonographie, einem speziellen farbigen Ultraschallverfahren, kann sowohl die Funktionsfähigkeit einzelner Organe als auch die Blutversorgung des ungeborenen Kindes im Mutterleib untersucht werden. Dieses Verfahren macht den Blutfluss mütterlicher Gefäße in die Plazenta und in den Körper des ungeborenen Kindes sichtbar. Die Fließgeschwindigkeit des Blutes gibt Aufschluss darüber, ob das Kind genügend Sauerstoff und Nährstoffe über die Plazenta erhält.

Echocardiographie:

Herzfehler können isoliert, aber auch in Kombination mit anderen Fehlbildungen auftreten. Sie gehören zu den häufigsten Fehlbildungen, die eine besonders hohe Erkrankungsrate und Sterblichkeitsrate aufweisen.

Lässt sich ein Herzfehler des Kindes durch eine frühe spezielle Ultraschalluntersuchung schon während der Schwangerschaft erkennen, können lebensrettende Maßnahmen, wie die Auswahl des Entbindungsortes und weiterführende Untersuchungen frühzeitig koordiniert werden.

Babyfernsehen mit 3D/4D auf Wunsch.

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Es macht einfach Spaß das eigene Kind im Bauch in der natürlichen Bewegung zu sehen. Das ist zwar medizinisch nicht unbedingt erforderlich, aber Freunde, Großeltern und Bekannte sind begeistert, wenn sie diese Videos sehen. Sie können die Aufnahmen auf DVD gespeichert mit nach Hause nehmen.

Hier können Sie auch gerne weitere Videos ansehen:

Nr. 1 - Nr. 2 - Nr. 3 - Nr. 4 - Nr. 5 - Nr. 6



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Erst-Trimester-Sreening (Nackentransparenzmessung)
Dopplersonographie
Echocardiographie
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Erst-Trimester-Sreening (Nackentransparenzmessung):

Immer wieder ist in der Vergangenheit versucht worden, vorherzusagen, ob ein ungeborenes Kind ein Chromosom (menschliches Erbmaterial) zu viel hat und deshalb mit einer Krankheit (früher sagte man mongoloid) geboren werden wird (Trisomie 21):

Die größtmögliche Sicherheit, solch einen Defekt auszuschließen, bekommt man immer noch durch invasive Methoden, wie einer Fruchtwasserpunktion (Amniocentese) oder einer Gewebeentnahme aus dem Mutterkuchen (Chorionzottenbiopsie). Da diese Eingriffe jedoch nicht ohne Risiko sind (0,5-1% Fehlgeburten auf Grund des Eingriffs) wurde immer wieder nach Alternativen gesucht.

In der vorgeburtlichen Fehlbildungsdiagnostik hat das Erst-Trimester-Screening als nichtinvasives Verfahren zur frühen Erkennung von kindlichen Chromosomenstörungen weltweit eine zunehmende Bedeutung erlangt. Dabei dient das Erst-Trimester-Screening nicht nur der frühen Erkennung von häufigen Chromosomenstörungen wie Trisomie 21, 18 und 13, sondern gibt auch Hinweise auf das Vorliegen von fetalen Herzfehlern, erblichen Syndromen oder anderen Erkrankungen des Feten.

Anhand von Ergebnissen kindlicher Ultraschallmessungen (Scheitel-Steiß-Länge, SSL) und Nackentransparenz (NT) und biochemischen Parametern aus dem mütterlichen Blut (PAPP-A und freies β-hCG) wie auch anhand des mütterlichen Alters wird mit Hilfe eines Computerprogramms eine Risikoberechnung vorgenommen.

Das Ergebnis der Berechnung erlaubt eine Vorhersage des Risikos ein krankes Kind zu bekommen, unabhängig vom Alter der Mutter. Ist das Risiko hoch, können weitere diagnostische Maßnahmen wie z.B. eine Fruchtwasserpunktion vorgenommen werden.

Um die Effizienz und die Qualität der Risikoberechnung bei diesem Verfahren zu gewährleisten, müssen ausgewiesene Weiterbildungskurse mit definiertem Ausbildungsinhalt die Qualität der Ultraschalluntersuchung im Zeitraum 11. bis 14. Schwangerschaftswoche absolviert werden. Wir erfüllen diese Qualitätskriterien und können daher diese Untersuchungen für Sie durchführen.

Inzwischen wird diese Pränataldiagnostik von vielen Krankenkassen ganz übernommen, oder zumindest bezuschusst.

Dopplersonographie:

Mit Hilfe der Doppler-Sonographie, einem speziellen farbigen Ultraschallverfahren, kann sowohl die Funktionsfähigkeit einzelner Organe als auch die Blutversorgung des ungeborenen Kindes im Mutterleib untersucht werden. Dieses Verfahren macht den Blutfluss mütterlicher Gefäße in die Plazenta und in den Körper des ungeborenen Kindes sichtbar. Die Fließgeschwindigkeit des Blutes gibt Aufschluss darüber, ob das Kind genügend Sauerstoff und Nährstoffe über die Plazenta erhält.

Echocardiographie:

Herzfehler können isoliert, aber auch in Kombination mit anderen Fehlbildungen auftreten. Sie gehören zu den häufigsten Fehlbildungen, die eine besonders hohe Erkrankungsrate und Sterblichkeitsrate aufweisen.

Lässt sich ein Herzfehler des Kindes durch eine frühe spezielle Ultraschalluntersuchung schon während der Schwangerschaft erkennen, können lebensrettende Maßnahmen, wie die Auswahl des Entbindungsortes und weiterführende Untersuchungen frühzeitig koordiniert werden.

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